Gastbeitrag: AGOF wird mobil – doppelt!

Sebastian Corbé hat dieses Semester bei uns einen wirklich erleuchtenden Vortrag zur AGOF gehalten.  Jetzt gibt es von der AGOF was Neues und er hat uns freundlicherweise angeboten, einen Gastbeitrag für unseren Blog zu schreiben, wofür ich mich recht herzlich bedanken möchte! Here we go:

Zum Artikel

Die AGOF wird mobil

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) bietet ihre vierteljährlich erscheinende Markt Media Studie seit Ende letzten Jahres auch zur mobilen Nutzung an. Neben den bereits etablierten „internet facts“ wird auch die neue Studie „mobile facts“ abrufbar sein. Damit geht die AGOF einen Schritt weiter auf ihrem Weg, Onlinereichweiten greifbar, zählbar und planbar zu machen.

Im Meeting, bei Kundenpräsentation und wenn im Krankheitsfall von zu Hause aus gearbeitet werden muss. Die AGOF bietet Ihre Daten neuerdings auch für die mobile Nutzung an. In der ersten kostenlosen App für Online Media-Planung, sind die Eckdaten der „internet facts“ – der Studie für Reichweiten- und Strukturdaten von Online-Werbeträgern – enthalten. Die App bietet Zugriff auf alle beteiligten Vermarkter sowie deren Online-Angebote und Belegungseinheiten.

Zu jedem Angebot stehen

  • Reichweiten (Wie viele Unique User erreicht das Angebot?)
  • Kontakte (Wie intensiv wird es genutzt?)
  • Strukturwerte (Welche Personen werden erreicht? – Geschlecht, Alter…) Allgemeine Informationen
  • Kontaktdaten des Vermarkters

zur Verfügung.

Darüber hinaus können Rangreihen auf sechs werberelevante Zielgruppen abgerufen werden:

  • Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren
  • Männer
  • Frauen
  • 14 – 49 Jahre
  • Männer 14 – 49 Jahre
  • Frauen 14 – 49 Jahre

Neue AGOF-Studie “mobile facts”

In der App sind darüber hinaus bereits Basisdaten der neuen Studie „mobile facts“ enthalten. Dies ist eine noch in der Planungsphase befindliche Markt-Media-Studie der AGOF die das Ziel verfolgt, Reichweiten und Zielgruppenbeschreibungen für mobile Internetwerbeträger (mobile-enabled Websites) zu veröffentlichen. In der App sind neben den teilnehmenden Websites auch Informationen zum Erhebungsmodell sowie erste Basisdaten einer Probeerhebung enthalten. Die Erhebung der „mobile facts“ Daten erinnert stark an die Methoden der „internet facts“. Das Methodenmodell der „mobile facts“ soll beispielsweise mit einem sehr ähnlichen Dreisäulenmodell arbeiten. Ziel der Studie ist es eine einheitliche Reichweitenwährung im mobile Internet Bereich zu schaffen. Eine vollwertige „mobile facts“ Studie soll bereits im ersten Halbjahr 2010 veröffentlicht werden. Derzeit berät die AGOF mobile, ob die Veröffentlichung quartalsweise oder monatlich erfolgen soll.

Links

Mehr zum Thema „mobile facts“

Link zum kostenlosen Download der AGOF App

Ein paar Bilder zur App:



3 Antworten zu „Gastbeitrag: AGOF wird mobil – doppelt!“


  1. 1 Christian Faller Februar 9, 2010 um 9:10 nachmittags

    Auf die “Mobile Facts” bin ich gespannt – sehr sogar! Hier liegt die Zukunft, Freunde :)

    Seit wann unter 14-jährige allerdings werbeunrelevant sind wüsste ich im Grunde auch mal gern… Da gibt es sicherlich einige Leute, die einem bei der Aussage gerne widersprechen würden. Ich zum Beispiel.


  1. 1 Der App Wednesday… « Gefahrgut Trackback zu Februar 10, 2010 um 8:51 nachmittags

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