
Es gibt zwei Tools, die müsst ihr benutzen. Ohne wenn und aber. Denn sie machen Gruppenarbeit einfacher. Viel einfacher. Versprochen. Da bin ich Fundamentalist.
Ich hoffe, für 99% unserer Leser erzähle ich hier nichts Neues mehr. Für das eine Prozent heute der letzte Aufruf: Nutzt Dropbox und Google Docs! Ich persönlich möchte den Produktivitätsvorteil durch die leicht zu nutzenden Tools gar nicht mehr missen!
Dropbox
Was ist das?
- Eine Festplatte im Internet. Du kannst sie über dein Betriebssystem oder über den Browser aufrufen.
Warum brauche ich das?
- Weil du damit ganz einfach mit Freunden Dateien zusammentragen und verwalten kannst, zum Beispiel bei einem Uni-Projekt oder für ein Fotoalbum nach einem gemeinsamen Urlaub.
- Weil “in die dropbox laden” das neue “auf USB-Stick ziehen” ist.
Tipps für den Start?
- Mit der Email-Adresse anmelden, die du später auch verwenden möchtest.
- So mehr Speicher holen. Und Freunde einladen.
- Mit dem Public-Folder kann man Dateien auch mit Nicht-Usern teilen. Einfach auswählen und “Copy Public Link” im Kontextmenü wählen.
Google Docs
Was ist das?
- Microsoft Office in der Cloud.
Warum brauche ich das?
- Weil du damit mit anderen gleichzeitig an einem Dokument arbeiten kannst. Nie wieder Versionierung.
- Weil du deine Dokumente damit immer dabei hast.
Tipps für den Start?
- Die Seite zum Verwalten eures Google-Accounts, mit dem ihr neben docs auch den Google Reader und vieles mehr verwenden könnt, ist hier. Am besten alle eigenen Mail-Adressen eintragen.
- Kommunikation mit den anderen, die gerade an dem Dokument arbeiten macht ihr am besten mit Kommentaren (Insert -> Comment), oder wenn sie online sind über den Chat (oben rechts).
- Die Präsentationen sind sehr schwer zu bedienen, die Tabellen reichen nicht an Excel heran. Der Word-Ersatz “Text Documents” ist Word aber in Sachen Usability deutlich überlegen. Deutlich.
Und jetzt?
Viel Spaß beim Ausprobieren, liebes eine Prozent! Fragen dazu gerne in den comments.
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Falk Ebert








ich wünschte dies wäre so verbreitet wie ein Facebook-Account….
Wäre zumindest mindestens so sinnvoll.
Ich nicht – dann könnte ich ja gar keinen Webspace mehr für das Werben von neuen Nutzern kriegen, haha!