Mit 'Internet' getaggte Einträge

Wie man sich Digital Natives zum Freund macht.

Free WiFi in London

Neulich war ich beruflich in London.

Wir waren in einem kleinen, gemütlichen Hotel in guter Lage untergebracht. Dort gab es kein kostenloses WLAN. Und selbst nach Bezahlung war es extrem langsam.

Am zweiten Tag unserer Reise waren wir in einem Park, in dem Microsoft eine WLAN-Bank aufgestellt hat. Das Netzwerk war stark genug, um mehrere nahegelegene Ingress-Portale zu hacken.

Ratet mal, wer sich nach der Reise ein paar schlechte yelp-Bewertungen abgeholt hat. Und ratet mal, wer in der Gunst der anwesenden Digital Natives gestiegen ist.

__

Falk Ebert

Liebe Telekom-Kunden, könnt ihr kurz kündigen? Danke!

wait for it

Was schon lange geleaked war, wurde letzte Woche offiziell: Die Telekom hat die Netzneutralität abgeschafft.

Das drittschlimmste ist, dass sie es überhaupt macht, obwohl ihre derzeitigen Angebote im Vergleich zu den heutigen technischen Möglichkeiten lachhaft sind. Hier ein schmerzhafter Vergleich mit dem, was Google in den USA gerade auf die Beine stellt.

Das zweitschlimmste ist, dass die Rahmenbedingungen unverschämt sind. Die Volumengrenzen sind für Familien, WGs oder Computerspieler kaum einzuhalten. Und zukunftsfähig sind sie sowieso nicht.  Plus: Die gedrosselte Geschwindigkeit ist keine Bremse, sondern schlichtweg: kaputt! So etwa.

Über diese zwei Probleme lässt sich diskutieren. Das schlimmste an der Problematik ist aber etwas anderes: Die Telekom bevorzugt bei den Volumengrenzen eigene Entertainment-Dienste. Das ist der eigentliche Skandal! Das ist in etwa so, als ob Vattenfall euch weniger Strom gibt, wenn ihr euren Fön nicht bei Vattenfall gekauft habt. Macht Sinn.

Die Abschaffung der Netzneutralität ist gefährlich für unsere Demokratie und schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Und sie ist ätzend.

Was also ist zu tun: Kündigt bitte bei der Telekom, wenn ihr DSL-Kunde seid. Und sagt auch euren Verwandten und Freunden, dass sie kündigen sollen. Nur so können wir einen Dominoeffekt und einen langfristigen Schaden für Deutschland verhindern.

Danke!

__

Falk Ebert

Vier Jahre YouTube-Sperre. Fünf Fragen an die GEMA.

GEMAdialog

Nach unserem Artikel über das frustrierende Quora-Erlebnis gestern, hat sich die GEMA eingeschaltet. Erst mit einem Tweet an unsere Leser Tilo und Kristof, dann in Rücksprache mit mir.

Wir begrüßen es, wenn die GEMA den Dialog in den sozialen Netzwerken sucht. Und wir versuchen als Blog, immer beide Seiten abzubilden, auch wenn wir ab und zu ganz gerne ab-ranten.

Klar, die GEMA blockt nicht, sondern YouTube, weil die zwei Verhandlungspartner sich über die Vergütung für das geschützte Material nicht einigen können. Das war uns klar. Das hilft nur den deutschen Usern, deren Internet kaputt ist,  nicht weiter.

Deshalb jetzt: Fünf Fragen an die GEMA, die hoffentlich helfen, ein etwas differenzierteres Bild der Situation zu zeichnen.

  1. Aus einer Meta-Perspektive betrachtet: Wieso scheint nur Deutschland bislang keine Einigung mit Google zu gelingen? Was ist der aktuelle Stand und wie könnte die Problematik für deutsche User in absehbarer Zukunft gelöst werden?
    Den aktuellen Stand, sowie den Verlauf der ganzen Geschichte können Sie auf unserer Seite hier nachlesen 
    https://www.gema.de/presse/top-themen/youtube.html
    . Zum Thema “Einigungen von YouTube mit anderen Ländern” gibt es hier einen interessanten Artikel, der den Sachverhalt ganz gut beschreibt 
    https://www.gema.de/fileadmin/user_upload/Presse/Top-Themen/virtuos_youtube.pdf
    .
  2. Wie bewertet die GEMA den Imageschaden, der durch die gesperrten Videos entsteht? Wie sieht die GEMA generell die  Entwicklung der immer schärferen Kritik an der Verwertungsgesellschaft, die den Rückhalt vieler Künstler verliert: Der DJ-Tarif, CC-Lizenzen, kein Fair Use, ungerechte Verteilung, …
    Gerade die falschen Sperrtafeln tragen zu einem Imageverlust bei. Deshalb gehen wir gegen diese gerichtlich vor. Wir verlieren beim Thema YT überhaupt nicht den Rückhalt unserer Mitglieder oder Urheber da diese sich dem Sachverhalt in der Regel bewusst sind. Aktuell:
    http://blogs.taz.de/hausblog/2013/04/20/taz-lab-2013-gema-gegen-youtube-gegen-musiker/
  3. Auch, wenn Sie natürlich nicht präzise Angaben über abgelaufende Verträge mit Google machen dürfen: Wie ist ungefähr die von Google angebotene Größenordnung der Vergütung pro View und wie sieht die von der GEMA geforderte Vergütung ungefähr aus?
    Es stimmt, über laufende Verhandlungen dürfen wir keine Aussagen machen. Wir sind aber verpflichtet Tarife aufzustellen und unterliegen einem Gleichbehandlungsgrundsatz. Deshalb sind unsere finanziellen Forderungen hier einsehbar.
    https://www.gema.de/fileadmin/user_upload/Musiknutzer/Tarife/Tarife_vra/tarif_vr_od9.pdf

  4. Natürlich kann und sollte man die Zahlen nicht ungefragt vergleichen, aber damit wir eine Vorstellung über die Dimensionen bekommen: Im Durchschnitt über alle Künstler und Radiosender – wie viel zahlt ein Sender pro Airplay ungefähr an die GEMA, umgerechnet auf den einzelnen Hörer? Wie viel ein Fernsehsender, der ein Musikvideo spielt pro Zuschauer? Wie viel zahlt Spotify pro Stream? Und wie viel Prozent der Erträge der GEMA werden tatsächlich an die Künstler ausgezahlt?
    Die Verteilung der Tantiemen erfolgt nach Werknutzung. Ein Urheber, der ein sehr erfolgreiches Werk geschrieben hat, bekommt demnach mehr. Genaueres dazu finden Sie hier
    https://www.gema.de/fileadmin/user_upload/Presse/Publikationen/Jahrbuch/Jahrbuch_aktuell/Verteilungsplan.pdf
    Nach Abzug des Verwaltungsaufwandes schüttet die GEMA alle Einnahmen an die in- und ausländischen Urheber aus, deren Rechte genutzt wurden. Die GEMA selbst macht dabei keinerlei Gewinn – das ist uns gesetzlich verboten. Die Aufwendungen für die Verwaltung betragen ca. ca. 15 % (etwas weniger), also gehen ca. 85 % der Einnahmen an die jeweiligen Urheber.
  5. Der GEMA wird vorgeworfen, angestaubt zu wirken. Welche konkreten Maßnahmen haben sie bislang getroffen, um a) die Erfassung und Vergütung an die digitale Lebensrealität der Menschen und Künstler im Jahr 2013 anzupassen und b) die Tätigkeit der Verwertungsgesellschaft durch Möglichkeiten der Digitalisierung fairer und transparenter zu gestalten?
    zu a) wie meinen Sie das im Speziellen bzw. wann tun wir dies Ihrer Ansicht nach nicht? zu b) Natürlich loten wir immer die technischen Möglichkeiten aus. Dazu gehören u.a. enorme Investitionen in unseren IT-Bereich. Ca. die Hälfte der Kosten der GEMA-Verwaltung entfallen auf den IT-Bereich. Bsp.:
    https://www.gema.de/nc/services.html

Sobald ich sie habe, werde ich die Antworten 1:1 hier reinkopieren und euch über Twitter und Facebook informieren. Wir bedanken uns schon mal im Vorfeld bei GEMAdialog und sind gespannt!

__

Falk Ebert

“If you do not have an e-mail address…”

Vor einigen Tagen musste ich mir ein wissenschaftliches Paper von einer renommierten amerikanischen Forschungseinrichtung herunterladen. Im Rahmen der Duke University Vorlesung, die ich bei Coursera belege (wir berichteten), war dieses jedoch frei verfügbar, sofern man eine kostenlose Registrierung vornahm.

Amüsanter Weise bemerkte ich bei der Anmeldung die kleine Randnotiz:
“If you do not have an e-mail address, please contact AAAS, 202-326-6417.”

Blog

Ich bin mir nicht sicher ob die Bemerkung a) ein Spaß ist, b) ein Relikt von 1995 ist oder c) ernsthaft manche Leute anspricht. Ich zweifle ernsthaft daran, dass irgendjemand, der das Internet aktiv für eigene Zwecke nutzt und so etwas wie wissenschaftliche Recherche damit betreibt, keine E-Mail Adresse hat. Aber wer weiß, vielleicht bin ich da falsch gepolt.

Jedenfalls habe ich diesbezüglich etwas recherchiert und ein paar interessante Zahlen gefunden, die ich teilen möchte. Es ist ein Auszug aus der Studie “Internet 2012 in numbers” und beinhaltet noch weit mehr aufschlussreiche Statistiken, also schaut mal rein:

Email Statistiken

  • 2.2 billion – Number of email users worldwide.
  • 144 billion – Total email traffic per day worldwide.
  • 61% – Share of emails that were considered non-essential.
  • 4.3 billion – Number of email clients worldwide in 2012.
  • 35.6% – Usage share of the most popular email client, which was Mail for iOS.
  • 425 million – Number of active Gmail users globally, making it the leading email provider worldwide.
  • 68.8% – Percentage of all email traffic that was spam.
  • 50.76% – Percentage of all spam that was about pharmaceuticals, the top category of all spam.
  • 0.22% – Share of worldwide emails that comprised some form of phishing attack.

Vor allem überrascht war ich vom User-Share von Mail for iOS. Wenn man darüber nachdenkt wundert es aber nicht, dass es mehr Nutzer als Outlook hat, denn das ist weder intuitiv, noch schön, noch auf jedem Rechner in vernünftiger Version verfügbar. Also auch in diesem Sektor läuft Apple Microsoft inzwischen den Rang ab, wobei es in Firmen noch anders aussehen dürfte.


Christian Faller

Was der Journalismus im digitalen Zeitalter braucht.

Das Internet verändert alles. Das Internet verändert den Journalismus, auch wenn der nicht so richtig will. Es ist eben viel bequemer, mit dubiosen Gesetzen Google anzuzapfen…

Zeitungen

Dabei brauchen wir kein Leistungsschutz. Was wir brauchen:

  • Mehr Meinung für morgen und weniger News von gestern.
    Die Zeitung von gestern ist de facto von vorgestern.
  • Mehr Recherche und weniger abgeschriebene DPA-Meldungen.
    Zu 99% versteht der Autor sowieso fast nichts von dem, was er da abschreibt.
  • Mehr Brand Eins und weniger XY Rundschau.
    Wir leben in einer pluralistischen Welt.
  • Mehr Analysen und weniger Fakten.
    Für Fakten ohne Transferleistung gibt es Wikipedia und Wolfram Alpha.
  • Mehr Erklärungen und weniger Berichte.
    Berichte zur Eurokrise haben wir alle gelesen, verstanden hat sie keiner.
  • Mehr Aggregatoren und weniger Kopiermaschinen.
    Das personalisierte Aggregieren ist längst so wichtig wie das Produzieren von Content.
  • Mehr Medienmarken und weniger Google-Klickhuren.
    Denn nur für Marken zahlen wir Geld.
  • Mehr longtail und weniger Medienkonzerne.
    Denn mit Konzernen und Innovationskraft ist das so eine Sache…
  • Mehr technische Lösungen und weniger schlecht gemachte Paywalls.
    Hauptproblem bei der Monetarisierung von digitalem Journalismus ist nach wie vor das konzeptlose, grottige User Experience.
  • Mehr Datenjournalismus und weniger Textwüsten.
    Denn bestimmte Dinge kann man mit Daten besser zeigen als mit Worten.
  • Mehr Infografiken und weniger Textwüsten.
    Tl;dr.
  • Mehr Journalisten die Twitter nutzen und weniger, die störrisch gegen Twitter kämpfen.
    Mir läuft es immer noch kalt den Rücken herunter, wenn ich an die PK denke, bei der über den Twitter-Account von Steffen Seibert diskutiert wurde.

Der Journalismus braucht keine billig erschlichenen Euros von Google. Er braucht frische Konzepte!

__

Falk Ebert

Surfen Multimedia? Wie sich unsere Vorstellung vom Internet komplett verändert hat.

Auf die Gefahr hin, dass sich euer Mittagessen in Kürze gleichmäßig über die Tastatur verteilt – ich möchte mit diesem Video in die Woche starten:

Weil ich sadistisch veranlagt bin und eure Ohren bluten sehen möchte? Nein, weil man man an diesem Video von 1996 wunderschön den Wandel verdeutlichen kann, den das Internet in Rezeption und Praxis in den letzten 20 Jahren durchgemacht hat.

Weiterlesen ‘Surfen Multimedia? Wie sich unsere Vorstellung vom Internet komplett verändert hat.’

Breaking News: T-Mobile mit ungeahnten LTE-Geschwindigkeiten

Wer hätte das gedacht, T-Mobile bietet für iPhone 5 Besitzer nun absolut ungeahnte Geschwindigkeiten. Über LTE surfen Kunden mit ihren schmucken Apple-Geräten nämlich mit bis zu 100 MBit/s². Ich glaube ich wende Android doch den Rücken zu.

Christian Faller

Warum wir wirklich unproduktiv sind

Der Produktivitäts-Killer Nummer eins ist Prokrastination.

Prokrastination ist besonders da ein Zeit-Fresser, wo es viel zu entdecken gibt. Und wo gibt es mehr zu entdecken als im Internet?

In der Schule wurde uns noch eingetrichtert: “Räumt euren Schreibtisch auf, damit ihr nicht so viele ablenkende Sachen in eurer Reichweite habt.” Doch was macht man, wenn man an einem PC mit Internet sitzt und eine Milliarde ablenkende Sachen im Reichweite hat? Den PC auszuschalten oder die Internet-Verbindung zu kappen ist tatsächlich eine Lösung, die manchmal hilft. Chris hat mit dem Pomodoro-Timer eine radikale, aber tatsächlich wirksame Lösung hier im Blog vorgestellt.

Was aber immer der erste Schritt sein sollte: Notifications ausschalten.

Mail-Notifications in Sozialen Netzwerken: Ausschalten! Dafür sorgen, dass man keine E-Mail Benachrichtigungen sieht, hört oder fühlt und seine Mails tatsächlich in sinnvollen Intervallen checken kann! Push-Nachrichten am Smartphone: Stark limitieren! IM-Programme: stumm schalten!

Nur so kann man als digital native Aufgaben meistern, die tatsächlich Hirnmuskel-Anstrengung erfordern. “Always on” ist ein schönes Schlagwort. Wer es aber zu wörtlich nimmt, kann nicht mit Flow arbeiten.

__
Falk Ebert

Was ist reCAPTCHA und wie funktionierts

Wahnsinn, manche Sachen macht man jeden Tag und begreift sie gar nicht. Gerade letzte Woche erst hatte ich bei reCAPTCHAS einen großen “Ahaaa-Moment”. Die meisten unserer Leser wissen vermutlich längst was es damit auf sich hat. Dieser Artikel ist für diejenigen, die es noch nicht wissen.

Weiterlesen ‘Was ist reCAPTCHA und wie funktionierts’

(Online)Bildung ist das wertvollste Gut

Bildung ist der Schlüssel zu so vielem. Dennoch haben viele Teile der Welt keinen richtigen Zugang zu guter Bildung. Ganz zu schweigen von bezahlbarer Bildung. Und selbst Leute wie wir können sich die beste Bildung oft nicht leisten. Weil die top Universitäten der Welt so derartig hohe Gebühren haben, dass einem der Appetit vergeht. Aber das soll sich jetzt alles ändern. Online Bildung ist bislang noch soweit hinter seinen Möglichkeiten gelieben, dass sich auf dem Gebiet derzeit einiges tut.

Ich studiere zum Beispiel gerade Soziologie in Princeton, einer von acht Ivy League Universitäten in Amerika. Und das ganze kostet mich gar nichts. Ich muss noch nicht einmal meine Wohnung hier in Chicago verlassen. Möglich ist das durch Coursera.

Hier bieten einige der weltweit renommiertesten Professoren und Universitäten eine breite Auswahl von Kursen an. Ich belege zum Beispiel noch Game Theory in Stanford, Internet History an der University of Michigan und Gamification an der University of Pennsylvania.

Das Format ist ganz simpel. Es werden wöchentlich neue Skripte oder Aufgaben hochgeladen, die der Student sobald als möglich bearbeitet. Jede Woche gibt es – und das variiert von Kurs zu Kurs etwas – dann ein paar Videovorlesungen, wo diese Texte besprochen werden oder neues Material erklärt wird. In Princeton gibt es dann noch einmal wöchentlich ein live Hangout in das ausgewählte Leute eingeladen werden. Aber selbst dieses wird aufgezeichnet für alle die in anderen Zeitzonen sind. Bei meiner Soziologie Vorlesung haben sich zum Beispiel 30,000 Leute eingeschrieben. Wow! Bei Game Theory sind es meines Wissens nach sogar noch WESENTLICH mehr.

Es gibt dann Foren zur Diskussion oder für kleinere Studiengruppen. Meisten bilden sich Grüppchen aus bestimmten Ländern. Daran sieht man auch sehr schön wie multinational die Kurse sind. Im letzten Soziologie Hangout waren von Tibet, über Serbien bis hin nach Bolivien alle möglichen Leute vertreten. Menschen, die zu einer derart hochklassigen Bildung nie Zugang hätten.

Ich finde dieses Konzept wahnsinnig spannend und es macht mir sehr viel Spaß. Hier sehe ich definitiv die Zukunft unserer Bildung. Die künstlich errichteten Barrieren, die es vielen Leuten unmöglich machen zu studieren, können durch diese sehr ökonomische Variante des Unterrichts endlich gebrochen werden. Das einzige was jetzt noch wirklich teuer ist, sind die Professoren. Nicht mehr die Heizungen der Unis, die Klassenzimmer, die Bahn-Monatskarten, die Mensa, und und und.

Hoch lebe Coursera!

Christian Faller


Die Autoren

Christian Faller Falk Ebert

Social

Der Gefahrgut Blog bei FacebookDer Gefahrgut Blog bei TwitterDer Gefahrgut Blog bei Google PlusDer Feed des Gefahrgut Blog

 

Publicons

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blogverzeichnis
Blogverzeichnis
Blog Verzeichnis
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
Firmen Blogs im Verzeichnis

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 448 Followern an